https:\/\/www.schwaebische.de\/landkreis\/bodenseekreis\/kressbronn_artikel,-gr%C3%BCne-fordern-radweg-statt-uferweg-_arid,10910667.html<\/a><\/p>\nDer Ortsverband der GR\u00dcNEN in Kressbronn nimmt den Presseartikel der Kressbronner CDU zum umstrit\u00adte\u00adnen Uferweg zum Anlass, auf ein weit\u00adaus wich\u00adti\u00adge\u00adres \u00f6ffent\u00adli\u00adches Projekt hin\u00adzu\u00adwei\u00adsen, die Radwegesituation. Dass sich die Mehrheit der Kressbronner einen Uferweg w\u00fcnscht, ist \u00fcbri\u00adgens unbe\u00adwie\u00adsen, also rein spe\u00adku\u00adla\u00adtiv bzw. gef\u00fchl\u00adte Wahrheit der KollegInnen von der CDU. Die mit dem Uferweg ein\u00adher\u00adge\u00adhen\u00adde Uferaufsch\u00fcttung bleibt mit zahl\u00adrei\u00adchen Problemen behaf\u00adtet (s. www.gruene-kressbronn.de), selbst wenn sie ledig\u00adlich in dem gemein\u00adde\u00adei\u00adge\u00adnen Teilbereich kom\u00admen soll\u00adte. Aus dem Statement der CDU-Fraktion ist nicht zu ent\u00adneh\u00admen, dass sie f\u00fcr den Abriss der Kultmauer, die Abholzung der Kastanien und wei\u00adte\u00adre Umbauma\u00dfnahmen im Seegarten sind, Kollateralsch\u00e4den der Aufsch\u00fcttung, die unse\u00adrer Wahrnehmung nach die B\u00fcrger bewe\u00adgen. Allerdings wer\u00adden alle<\/b> die\u00adse Fragen ohne\u00adhin nicht am Ratstisch ent\u00adschie\u00adden, was auch die CDU sicher\u00adlich wei\u00df. Diese Fragen wer\u00adden an ande\u00adren Stellen ent\u00adschie\u00adden. Aber die drin\u00adgend not\u00adwen\u00addi\u00adge Verbesserung der Radwegesituation k\u00f6nn\u00adte am Ratstisch ent\u00adschie\u00adden wer\u00adden. Deshalb hofft der GR\u00dcNE Ortsverband, dass das Engagement der CDU f\u00fcr die Verbesserung der Ortsstruktur nach der Sommerpause in die drin\u00adgend not\u00adwen\u00addi\u00adgen Verbesserungen der Radwegesituation in der Ortsmitte bis in die gan\u00adzen Teilorte, ins\u00adbe\u00adson\u00adde\u00adre Gattnau, K\u00fcmmertsweiler, Poppis, Nitzenweiler und Betznau flie\u00ad\u00dfen wird.<\/p>\n
Es gibt kei\u00adne schnel\u00adlen direk\u00adten Radwegeverbindungen in die\u00adse Teilorte bzw. es muss auf der Fahrstra\u00dfe in Konkurrenz mit Kraftfahrzeugen gefah\u00adren wer\u00adden. Vor 2 Jahren bereits wur\u00adden auf Initiative der GR\u00dcNEN zusam\u00admen mit den Schulleitern und den Gesamtelternbeiratsvorsitzenden klei\u00adne\u00adre Verbesserungen erzielt. Dies ist jedoch nur ein Tropfen auf den hei\u00ad\u00dfen Stein, denn die Kreuzungsbereiche Hemigkofenerstr. \/Hauptstr. und Kirchstr.\/Hauptstr. sind nach wie vor nicht gel\u00f6st. Auch noch nicht gel\u00f6st ist die bar\u00adrie\u00adre\u00adfreie Bahnunterf\u00fchrung als Fortsatz des Radwegs von der Ortsmitte her kom\u00admend zum Parkschulzentrum und an den See. Nachdem jetzt auch die Hochwasserproblematik des Nonnenbachs und des Fallenbachs in der Ortsmitte zu Untersuchungen \u00fcber bau\u00adli\u00adche Ma\u00dfnahmen zur Probleml\u00f6sung f\u00fch\u00adren muss, g\u00e4be es jetzt Ans\u00e4tze, einen gro\u00ad\u00dfen Wurf zu star\u00adten. Die gute finan\u00adzi\u00adel\u00adle Situation der Gemeinde lie\u00ad\u00dfe dies auch zu. Schnelle und gut aus\u00adge\u00adbau\u00adte Radverbindungen zwi\u00adschen der Ortsmitte und den Teilorten w\u00fcr\u00adde dann auch dazu f\u00fch\u00adren, dass der inner\u00ad\u00f6rt\u00adli\u00adche Stra\u00dfenverkehr ent\u00adlas\u00adtet w\u00fcr\u00adde. In der Folge k\u00f6nn\u00adten dann auch die Radverbindungen nach Tettnang, Lindau und Friedrichshafen \u00fcber Langenargen und Eriskirch in Absprache und mit Beteiligung der dor\u00adti\u00adgen Kommunen so her\u00adge\u00adstellt wer\u00adden, dass sie dem bereits aus\u00adge\u00adar\u00adbei\u00adte\u00adten Radkonzept des Landkreises Bodenseekreis ent\u00adspre\u00adchen und eine Konkurrenz f\u00fcr den Stra\u00dfenverkehr ent\u00adste\u00adhen w\u00fcr\u00adde. Mit guten Radwegen k\u00f6nn\u00adten die Teilorte mit ihren Ausflugslokalit\u00e4ten und Hofl\u00e4den so ange\u00adbun\u00adden und bewor\u00adben wer\u00adden, dass dies nicht nur der eige\u00adnen Bev\u00f6lkerung, son\u00addern auch den G\u00e4sten zu Gute kom\u00admen w\u00fcrde.<\/p>\n
Nachdem die Gr\u00fcn\/Schwarze Landesregierung aktu\u00adell die Verdoppelung des Radverkehrs und ein fl\u00e4\u00adchen\u00adde\u00adcken\u00addes Wegenetz plant und auch f\u00f6r\u00addert, l\u00e4ge Kressbronn voll im Trennt. Dieses f\u00fcr brei\u00adte Bev\u00f6lkerungsschichten anspruchs\u00advol\u00adle und zukunfts\u00adori\u00aden\u00adtier\u00adte Vorhaben soll\u00adte des\u00adhalb, so der GR\u00dcNE Ortsverband rasch ange\u00adsto\u00ad\u00dfen wer\u00adden. Der Ortsverband wird das umfas\u00adsen\u00adde Thema sp\u00e4\u00adtes\u00adtens in die Haushaltsberatungen 2019 ein\u00adbrin\u00adgen. Besser w\u00e4re aber schon vor\u00adher ein Konsens \u00fcber alle Parteien\/Mandatstr\u00e4ger hinweg.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"
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Radwege statt Uferweg - staging<\/title>\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\t\n\t\n\t\n\n\n\n\t\n\t\n\t\n